Backhaus: „Ländliche Räume mit allen Akteuren weiterentwickeln“ – internationaler Austausch auf der IGW

Staatssekretär Illar Lemetti ( Estland ) und Dr. Till Backhaus bei der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung, Foto: Matthias Details anzeigen
Staatssekretär Illar Lemetti ( Estland ) und Dr. Till Backhaus bei der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung, Foto: Matthias
Staatssekretär Illar Lemetti ( Estland ) und Dr. Till Backhaus bei der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung, Foto: Matthias
Staatssekretär Illar Lemetti ( Estland ) und Dr. Till Backhaus bei der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung, Foto: Matthias
Nr.004/2017  | 20.01.2017  | IGW  | Internationale Grüne Woche

Die Mecklenburg-Vorpommern-Halle auf der Grünen Woche ist gerade eröffnet und schon geben sich internationale Gäste die Klinke in die Hand. Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus empfing heute Gäste aus China, Griechenland sowie Vertreter des Deutsch-Russischen Wirtschaftsforums.

Ein besonderer Höhepunkt stellte die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen dem Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt M-V und dem Ministerium für den ländlichen Raum der Republik Estland dar. Darin bekunden beide Länder ihre Absicht ihre bilaterale fachliche Zusammenarbeit in verschiedenen Themenbereichen zunächst bis 2020 fortzusetzen. Dazu gehören unter anderem der ökologische Landbau, die gesundheitsfördernde Nutzung von Früchten und Beeren, wie zum Beispiel Sanddorn, oder der integrierte Pflanzenschutz.

„Die Grüne Woche ist für mich eine hervorragende Gelegenheit, um mich mit unseren internationalen Partnern auszutauschen und mir einen Eindruck darüber zu verschaffen, wie in anderen Ländern mit ganz ähnlichen Herausforderungen umgegangen wird, wie wir sie bei uns in Mecklenburg-Vorpommern vorfinden. Ganz oben auf der Liste steht für mich ganz klar die Entwicklung ländlicher Räume, hinter der sich eine Vielzahl von weiteren Themen verbergen – sichere Arbeitsplätze, eine gute Infrastruktur, lebendige Städte und Dörfer, eine intakte Umwelt und natürliche eine starke Land- und Ernährungswirtschaft. Die strukturellen und wirtschaftlichen Probleme des Landes lassen sich nur beheben, wenn wir alle betroffene Akteure einbeziehen“, so Backhaus.